Beiträge vom Oktober, 2014

Fahrradfreundliche Städte: Sevilla

Dienstag, 28. Oktober 2014 0:06

SAMSUNGDa ich mittlerweile schon fast traditionell in der zweiten Osterwoche zu meinem Freund nach Sevilla fliege, ist es ja eigentlich nicht mehr nötig großartig darüber zu schreiben, aber ein paar Bilder wollte ich dennoch hochladen.

Wie man sieht konnte ich schon am ersten Abend das Championslage-Spiel bei Bier und Oliven sehen!

Diesmal hatte ich auch Glück mit dem Wetter, es war viel besser als letztes Jahr und ich hatte auch nicht einen einzigen Platten!

 

SAMSUNGWeil ich die Stadt ja mittlerweile ganz gut kenne, habe ich mich mal etwas nach Außerhalb gewagt. So bin ich diesmal auf die andere Flussseite gefahren und habe mir die alte römische Ausgrabungsstätte angesehen. Da haben die schon echt altes Zeug frei gelegt.

Allerdings fuhren da auch schulklassenweise die Busse heran, die alle wandertagsmäßig da reingekarrt wurden.

 

Die Landschaft ist zu dieser Jahreszeit ja noch sehr grün, SAMSUNGeine andere Tour habe ich dann zum alten Staudamm gemacht, dort wurde früher wohl der Strom für die Stadt erzeugt.

Eigentlich ist die Gegend um Sevilla hervorragend für das Rennrad geeignet. Diesmal habe ich mich sogar etwas geärgert, dass ich „nur“ einen Singlespeeder habe, weil damit die Reichweite natürlich etwas eingeschränkter ist.

 

Allerdings mSAMSUNGuss ich nächstes Mal daran denken, den Helm mitzunehmen, als ich von der Polizei angehalten wurde, sollte ich plötzlich 200€ abdrücken, weil ich wohl gegen die Helmpflicht verstoßen habe, da war mir kurz mal etwas anders. Ich habe dann aber einfach „No comprende!“ gefühlte 200 Mal wiederholt und da war es dem Polizisten irgendwann zu doof und er hat micheinfach ziehen lassen. 🙂

Zufrieden war ich übrigens diesmal mit meiner Blau.de-Telefonkarte, die packe ich ja immer ins Handy, wenn ich ins Ausland fahre, weil die doofen Congstar-Typen keinen vernünftigen Ausland-Internet-Tarif bieten.
Und da E-Plus (und alle die da dranhängen) nun die Roaminggebühren einfach abgeschafft haben, habe ich da unten ganz einfach für 9 Cent die Minute telefoniert und der Internetzugang kostete für die Woche schlappe 5€. Das ist mal echt gut!

 

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Fahrradfreundliche Städte: Maastricht

Montag, 27. Oktober 2014 23:36

SAMSUNG

Lange ist es her, aber kurz wollte ich noch davon berichten. In den Osterferien war ich mit Navid wieder auf Fahrradtour mit dem Wohnmobil. Diesmal hatten wir sogar super Wetter, das sind wir ja schon gar nicht mehr gewöhnt! Das geliehene Wohnmobil war auch wieder perfekt für den Trip, weil es auf dem Campingplatz einfach super schnell geht: Strom dran, Auto ausrichten, Bett aufklappen… fertig.

Als Ziel hatten wir uns diesmal Maastricht ausgesucht, weil ich mal in einer dieser „Wunderschön!“-Sendungen im WDR (ich weiß die sind sehr grenzwertig) etwas über die Region gesehen habe.

Witzig für uns war, dass der Campingplatz in Belgien war und wir dann mit den Fahrräder über die Grenze nach Holland gefahren sind. Navid war ganz begeistert, das wir quasi einen multinationalen Wochenendurlaub machen.

Wie immer war die Fahrradinfrastruktur vom Feinsten! Wir sind ca. 30 Min. auf perfekt ausgebauten Radwegen in die Innenstadt gefahren. Es ist wirklich super, wenn die Wege für Radfahrer so gut ausgebaut sind, weil man dann auch viel entspannter sein kann, wenn man mit seinen Kindern unterwegs ist. Es ist einfach mehr Raum für Radfahrer vorgesehen.

SAMSUNGNatürlich ist es auch besonders bequem, wenn alles so flach ist. So sind wir also komplett „ungeschwitzt“ in der sehr schönen Altstadt von Maastricht angekommen und es ist auch ganz schön, wenn nicht ganz so viel los ist, wie in Amsterdam.

In den engen Gassen und rund um die alte Stadtmauer gibt es auch viel zu sehen, die Atmosphäre in der Stadt ist auch ganz nett, dadurch, dass das Studentenleben und der Tourismus sich ganz gut mischen, ist das Ambiente nicht ganz so „postkartenmäßig“.

Auf dem Campingplatz waren dann auch relativ viele Jungs, die alle eigentlich nur Fußball spielen wollten, also genau das Richtige für Navid… 🙂

 

SAMSUNGAm Sonntag waren wir dann noch im Naturschutzgebiet direkt am Campingplatz. Dort konnte man auf einem angelegten Wanderpfad super mit dem Mountainbike eine Runde fahren. Da die Steigungen sich sehr in Maßen hielten war das für Navid gut zu bewältigen. Ich wundere mich ja sowieso immer, was der mit seinem kleinen 24-Zöller so schafft. Jedenfalls war das noch ‘ne richtige MTB-Tour, die wir da gemacht haben.

 

Mal sehen, wo es als nächstes hin geht….

 

 

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