Beitrags-Archiv für die Kategory 'Fahrrad'

Mit dem Bike durch Barcelona

Samstag, 22. Oktober 2016 14:05

Es war schon lange her, dass Navid sich gewünscht hatte, einmal nach Barcelona zu fahren. Aber jetzt mit dem Transit schien das irgendwie logisch und die Temperaturen dort versprachen auch viel bessere T-Shirt-Nutzungschancen.

Also gesagt, getan. Sind wir am ersten Montag der Herbstferien mit dem Transit Richtung Spanien gefahren. Ein Nacht haben wir dann wild in Frankreich übernachtet auf einem Wanderparkplatz, weil alle Campingplätze rund um Dijon schon das Saisonende eingeläutet hatten.

2016-10-13-17-24-05Aber als wir dann am Strand in einem Ort ganz in der Nähe von Girona standen, da wussten wir: Die Gurkerei hatte sich gelohnt!

Nach zwei Tagen Aufenthalt in San Pere de Pescador, wo wir eine wirklich coole MTB-Tour gemacht haben, sind wir dann weiter nach Barcelona.

Der Campingplatz „Camping-Barcelona“ lag dann allerdings gute 40Km außerhalb.
Aber dafür gab es einen kostenlosen Shuttleservice, den wir dann zwei mal auch gerne angenommen haben.

Die Stadt war dann auch wunderbar und mir den Fahrräder war es super, es ist kaum zu glauben, was man alle sehen und beobachten kann, wenn man auf dem Bike sitzt…

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Trailcenter Rabenberg Erzgebirge

Sonntag, 16. August 2015 22:55

2015-07-16 14.01.47Nach 3 Tagen Pause habe ich dann noch den letzten Rest meiner Ferien im Erzgebirge verbracht.

Diesmal mit meinem eigenen „Wohnmobil“ und Fahrrad! Der Transit ist ja nun etwas ausgebaut und bei schönem Wetter brauche ich eigentlich auch nicht mehr…

Zielort war das Trailcenter Rabenberg, welches ganz in der Nähe von Erzgebirge Aue an der Tschechischen-Grenze liegt.

Die Mountainbike-Strecke ist Teil eines Sportzentrums für alle möglichen Sportarten. Die gesamte Anlage ist so etwas wie eine Sport-Herberge. Dementsprechend waren auch viele Sportvereine zu ihrem Sommertraining dort.

Der Campingplatz war zwar nicht so gemütlich, aber die Sanitäranlagen waren spitze. Außerdem konnte man zum Übernachtungspreis noch das Schwimmbad mitbenutzen!

2015-07-17 12.33.16Die Mountainbiketrails sind so angelegt, dass man am Hauptgebäude starten kann. Anders als im Bike-Park muss man aber alles, was man abfährt auch selber wieder hochfahren, es gibt also keine Lifte oder Ähnliches.

Die Strecken sind prima ausgeschildert und auch vom Schwierigkeitsgrad so, dass für jeden etwas dabei ist. Downhill ist das aber nicht, es sind eher Flowtrails. (Was ich ja total geil finde…)

2015-07-16 19.31.57Am zweiten Tag kamen dann noch Jan und Nadine mit ihrem Bus vorbei, so dass ich noch unerwartet Gesellschaft hatte. Das hat mich natürlich sehr gefreut.

Insgesamt waren das noch 4 schöne Tage mit leider etwas zu heißem Wetter um wirklich richtig zu fahren. Die Strecken dort sind auch echt schön, aber 500 Km muss ich dafür nicht unbedingt fahren.

So war es auch eine gute Idee auf dem Rückweg schon mal 160 Km nach Weimar zu fahren, dort noch eine Stadtrundfahrt mit dem Fahrrad zu machen und dann am nächsten Tag die letzten 400 Km nach Hause zu fahren. (Weimar ist echt nett und ich hatte Glück mit dem Campingplatz, der war perfekt gemütlich 3 km außerhalb an einer Radtrasse, die direkt ins Zentrum führt.)

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MTB im Harz

Samstag, 25. Juli 2015 12:56

Das Bett im Transit ist fertig und nun sollte es auch mal genutzt werden. Dazu habe ich mir das Gebiet in der Nähe von Braunlage im Harz ausgesucht, weil es „nur“ 320km weit entfernt ist und im Netz einige Strecken als GPS zum Download gibt.

2015-06-07 12.19.19Das es in Braunlage auch einen Bikepark gibt, wusste ich zunächst mal gar nicht, aber wenn man dort vorbei fährt fallen einem die ganzen „Piloten“-Downhiller schon auf. Da kann man sich dann auch chic mit der Seilbahn den Berg herauf gondeln lassen, aber dazu später mehr.

Das Wetter war top vorrausgesagt und so habe ich mir einen Campingplatz direkt am Naturschutz gebiet in Elend (cooler Ortsname) ausgesucht.
Der Platz liegt direkt am Waldesrand, hat sehr gute Sanitäranlagen und ist wirklich in einem top Zustand. Besonders hat mir der große Aufenthaltsraum mit Küche gefallen, hier konnten wir sogar das Championsleage Finale mit einem kühlen Bier sehen!

2015-06-07 10.35.02Mittlerweile habe ich mich ja schon daran gewöhnt, aber dort auf dem Campingplatz ist es mir mal wieder besonders aufgefallen, dass es unter den Campern üblich ist, sich besonders viel über die umgebauten VW-Busse, Wohnmobile usw. zu unterhalten. Es war Dauerthema!

Aber trotzdem war auf dem Platz eine bunte Mischung aus Wanderern, Motorradfahrern und Mountainbikern, was ich als sehr angenehm empfunden habe. Man kam jedenfalls ruck zuck ins Gespräch und von zwei Dortmundern bekam ich auch sofort einen GPS-Track, mit der Empfehlung, ihn zu fahren, weil der total schön sein sollte. (War er auch!)

2015-06-06 12.40.18Am ersten Morgen wollte ich dann die Tour der Dortmunder direkt fahren und habe dann aber den Fehler gemacht die Runde in die falsche Richtung zu fahren.
Nach dem ich dann den gefühlten zehnten Berg raufgefahren bin, den ich viel viel lieber runter gefahren wäre, habe ich die Tour dann abgebrochen und bin sie in der richtigen Richtung zurück gefahren. Das war auch gar nicht so schlecht, weil man dann an einigen Stellen schon wusste, was auf einen zukommt.

Am nächsten Tag bin ich dann den Rest der Tour (also eigentlich den Anfang) zu Ende gefahren, da war dann auch das Stück mit der Seilbahn drin, das ich mich habe gondeln lassen. War auch mal ganz schön. Als ich dann den Punkt erreicht hatte, an dem ich Vortags umgekehrt bin, habe ich dann einfach noch ein paar Trails ausprobiert. Dabei muss ich entweder total Glück gehabt haben oder im Harz gibt es an jeder Ecke geile Trails zu fahren, ich musste jedenfalls nicht lange suchen!

2015-06-06 16.00.45Insgesamt hat mir das Gebiet super gut gefallen, total coole Trails, eine gute Aufteilung zwischen Wanderern und Mountainbikern. Und wirklich viel zu entdecken. (Im Bikepark war ich ja noch gar nicht.)

Also: Nächstes Jahr auf jeden Fall nochmal!

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Bett’n Bike

Mittwoch, 10. Juni 2015 18:37

Den neuen Transit habe ich ja schon eine ganze Weile. Da war es jetzt mal angebracht an dem Ausbau zu arbeiten, damit ich damit auch mal wegfahren kann.

Der Grundgedanke ist eigentlich, dass ich auf keinen Fall ein Wohnmobil will, der Lieferwagen sollte so bleiben wir er ist, damit ich im Alltag nicht unnötig Gewicht herumfahre und auch so mehrere Fahrräder und andere Sachen gut transportieren kann.

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Dafür habe ich nun einfach die Radkästen mit Siebdruckplatten verkleidet und an diese eine Leiste aus einer Stäbchenzurrschiene angeschraubt.
Darauf liegt dann eine 15mm-OSB-Platte, die ich unten einfach gegen Durchbiegen mit Kanthölzern verstärkt habe.
Das Brett kann ich bei Bedarf schnell entfernen und wieder einlegen.

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Bei der Matratze habe ich lange überlegt, ob ich mir einfach etwas fertiges einlegen soll. Aber dann dachte ich mir, dass es besser ist, wenn die Matratze an die Liegefläche genau angepasst ist. Zum Glück hat mich dann ein Kollege auf die Firma Scholtan gebracht. Hier konnte ich mir die verschiedenen Schaumstoffe anschauen und probeliegen. Herr Scholtan hat mir dann auch zum gleichen Preis die Matratze in 3 Teile geschnitten, so dass ich diese besser entfernen kann, wenn ich das Bett nicht brauche.

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Nun ja, geschlafen habe ich jedenfalls gut drauf!

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Der erste Test war dieses Wochenende im Harz…

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Ostern in Malaga

Montag, 20. April 2015 13:58

Hier einige Bilder aus dem Bike-Urlaub in Malaga.

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Winterrunde im Burgholz

Montag, 5. Januar 2015 17:29

Gestern bin ich eine recht schöne Winterrunde im Burgholz gefahren.

Allerdings sieht man auf der Karte, dass ich einmal im Wald in eine Sackgasse gefahren bin, der Weg zurück war recht matschig und steil, das Stück sollte man also lieber weglassen….

Der Weg führt hauptsächlich über „Waldautobahnen“ und geht nur ganz selten mal vom Wege ab, ist also gut für Schlechtwetterzeiten geeignet.

Den Track habe ich dann mal bei GPSieS.com hochgeladen, weil ich mich momentan zwischen Komoot und denen entscheiden will.

Aber wenn ich das so sehe, dann ist der Service von GPSies.com doch deutlich besser, weil sich jeder dann einfach den Track herunterladen kann und sich gar nicht anmelden braucht. Das ist natürlich komfortabler, außerdem ist die Darstellung zwar nicht so „stylisch“, aber dafür deutlich informativer.

Alle meine nächsten Tracks wird es also auf GPSies.com geben…..

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Nordbahntrasse

Sonntag, 4. Januar 2015 16:11

Endlich ist die Nordbahntrtasse frei zum fahren! Am 19.12. wurde sie offiziell eröffnet, leider bei sehr typischem Wuppertaler Wetter. 🙂

SAMSUNGIch bin die Trasse jedenfalls einmal komplett abgefahren, allerdings bei trockenem Wetter. Dabei bin ich in der Buchenstraße eingestiegen und dann einmal bis Tunnel Schee und auf der anderen Seite bis Vohwinkel gefahren. Die GPS-Daten zeigen also die Strecke zweimal an…

Die Trasse ist für Wuppertal eine echte Bereicherung und für Fahrradfahrer eine sehr gute Verbindung ohne Höhenmeter für alle möglichen Strecken auf der anderen Talseite.

Auf dem Bild sieht man den Viadukt „Bartholomäusstraße“. Die Einblicke in das Stadtgebiet von den neu zu begehenden Brücken sind wirklich sehr lohnenswert. Man lernt die Stadt nochmal ganz neu kennen!

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Das neue Winterfahrrad

Donnerstag, 1. Januar 2015 21:19

SAMSUNGJa, ich weiß, es gibt Menschen, vor allem die in meiner Familie, die sagen, ich hätte schon genug Fahrräder.

Ich persönlich glaube ja, dass man gar nicht genug davon haben kann…

Allerdings hatte ich mir schon länger ein Fahrrad gewünscht, mit dem ich zwischendurch einfach noch ein paar Kilometer „reißen“ kann, ohne dass ich mein Enduro dafür hervorholen muss.

So kam es dann recht günstig, als ein Freund sich bei Ebay-Kleinanzeigen ein Rotwild-Fully gekauft hatte, dass er nur so lange fahren wollte, bis sein bestelltes Fully dann endlich geliefert werden sollte.

Da er allerdings die komplette XTR-Ausstattung und die Laufräder behalten wollte, musste ich den Rahmen mit Gabel kaufen und das Rad dann komplett neu aufbauen.

Mit irgendetwas muss man sich ja im Winter beschäftigen, so war also die Frage: „Wie soll man es aufbauen?“ Natürlich hätte man das Rad einfach so wieder herrichten können, allerdings sind XTR-Komponenten sehr teuer und ein weiteres Fahrrad, das wie „von der Stange ist“ brauche ich eigentlich auch nicht.

SAMSUNGIn allen Bereichen der MTB-Branche werden ja neuerdings die 1x11Fach Antriebe sehr stark diskutiert. Und als ich das im Siebengebirge mal fahren durfte, kamen mir dann doch echte Zweifel! Auf dem Radon, das ich fahren konnte war der kleinste Gang 34-40, da hatte ich am Berg aber echt Probleme.
Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie ein „Otto-Normal-Fahrer“ das hier im Bergischen über längere Touren fahren kann…. Außerdem kommt noch dazu, dass der 11-Fach-Antrieb von SRAM mit guten 700€ für die komplette Gruppe auch eher was für Besserverdiener ist.

Die Idee kam dann recht schnell. Es gibt von einigen Anbietern sogenannte Extended-Range-Ritzel, die man in eine ganz normale 10-Fach-Kassette einsetzen kann, um den kleinsten Gang zu vergrößern. Dadurch kann man dann die 10-Fach-Standard-Komponenten nutzen, die ja deutlich günstiger sind.

SAMSUNGIch habe mich dann für ein 42er-Ritzel von E13* entschieden und dieses auch schon eingebaut.
Man sieht es durch die rote Farbe ganz deutlich im Ritzelpaket. Beim Einbau hatte ich dann direkt echte Bedenken, ob das überhaupt funktionieren kann, weil das Ritzel schon sehr groß ist und dann alles wirklich eng ausschaut.SAMSUNG

Beim Fahren hat es sich dann aber als ganz anders herausgestellt! Es schaltet sich auf das große Ritzel echt sauber und total problemlos! Da, wo ich das 17er-Ritzel herausgenommen habe, weil das Schaltwerk ja nur 10 Gänge hat, da hakt es durchaus schon mal öfter, allerdings muss ich sagen, dass man sich daran recht schnell gewöhnen kann.

Mittlerweile habe ich meine dritte Winterfahrt mit dem Fahrrad gemacht und ich muss sagen, dass ich den Umbau auf 10×1-Fach nicht bereut habe. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt und der kleinste Gang ist ausreichend für die meisten Steigungen.

SAMSUNGEcht begeistert bin ich noch von der Shimano-XT-Scheibenbremse, die ich für 110€ bei IBC ersteigern konnte. Das war tatsächlich die erste Scheibenbremse, die ich einfach montiert habe und dann problemlos gefahren bin, ohne schleifen, quietschen oder sonstige Zicken. Wenn jetzt noch die Beläge lange halten, dann kann ich die nur empfehlen…. ist allerdings kein wirkliches Leichtgewicht.

Das Fahrrad ist dann alles in allem auf 11,5 Kilo gekommen, womit ich mein Ziel (unter 11Kg) leider verfehlt habe.

Aber dafür war es alles in allem auch noch sehr bezahlbar….

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Fahrradfreundliche Städte: Sevilla

Dienstag, 28. Oktober 2014 0:06

SAMSUNGDa ich mittlerweile schon fast traditionell in der zweiten Osterwoche zu meinem Freund nach Sevilla fliege, ist es ja eigentlich nicht mehr nötig großartig darüber zu schreiben, aber ein paar Bilder wollte ich dennoch hochladen.

Wie man sieht konnte ich schon am ersten Abend das Championslage-Spiel bei Bier und Oliven sehen!

Diesmal hatte ich auch Glück mit dem Wetter, es war viel besser als letztes Jahr und ich hatte auch nicht einen einzigen Platten!

 

SAMSUNGWeil ich die Stadt ja mittlerweile ganz gut kenne, habe ich mich mal etwas nach Außerhalb gewagt. So bin ich diesmal auf die andere Flussseite gefahren und habe mir die alte römische Ausgrabungsstätte angesehen. Da haben die schon echt altes Zeug frei gelegt.

Allerdings fuhren da auch schulklassenweise die Busse heran, die alle wandertagsmäßig da reingekarrt wurden.

 

Die Landschaft ist zu dieser Jahreszeit ja noch sehr grün, SAMSUNGeine andere Tour habe ich dann zum alten Staudamm gemacht, dort wurde früher wohl der Strom für die Stadt erzeugt.

Eigentlich ist die Gegend um Sevilla hervorragend für das Rennrad geeignet. Diesmal habe ich mich sogar etwas geärgert, dass ich „nur“ einen Singlespeeder habe, weil damit die Reichweite natürlich etwas eingeschränkter ist.

 

Allerdings mSAMSUNGuss ich nächstes Mal daran denken, den Helm mitzunehmen, als ich von der Polizei angehalten wurde, sollte ich plötzlich 200€ abdrücken, weil ich wohl gegen die Helmpflicht verstoßen habe, da war mir kurz mal etwas anders. Ich habe dann aber einfach „No comprende!“ gefühlte 200 Mal wiederholt und da war es dem Polizisten irgendwann zu doof und er hat micheinfach ziehen lassen. 🙂

Zufrieden war ich übrigens diesmal mit meiner Blau.de-Telefonkarte, die packe ich ja immer ins Handy, wenn ich ins Ausland fahre, weil die doofen Congstar-Typen keinen vernünftigen Ausland-Internet-Tarif bieten.
Und da E-Plus (und alle die da dranhängen) nun die Roaminggebühren einfach abgeschafft haben, habe ich da unten ganz einfach für 9 Cent die Minute telefoniert und der Internetzugang kostete für die Woche schlappe 5€. Das ist mal echt gut!

 

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Fahrradfreundliche Städte: Maastricht

Montag, 27. Oktober 2014 23:36

SAMSUNG

Lange ist es her, aber kurz wollte ich noch davon berichten. In den Osterferien war ich mit Navid wieder auf Fahrradtour mit dem Wohnmobil. Diesmal hatten wir sogar super Wetter, das sind wir ja schon gar nicht mehr gewöhnt! Das geliehene Wohnmobil war auch wieder perfekt für den Trip, weil es auf dem Campingplatz einfach super schnell geht: Strom dran, Auto ausrichten, Bett aufklappen… fertig.

Als Ziel hatten wir uns diesmal Maastricht ausgesucht, weil ich mal in einer dieser „Wunderschön!“-Sendungen im WDR (ich weiß die sind sehr grenzwertig) etwas über die Region gesehen habe.

Witzig für uns war, dass der Campingplatz in Belgien war und wir dann mit den Fahrräder über die Grenze nach Holland gefahren sind. Navid war ganz begeistert, das wir quasi einen multinationalen Wochenendurlaub machen.

Wie immer war die Fahrradinfrastruktur vom Feinsten! Wir sind ca. 30 Min. auf perfekt ausgebauten Radwegen in die Innenstadt gefahren. Es ist wirklich super, wenn die Wege für Radfahrer so gut ausgebaut sind, weil man dann auch viel entspannter sein kann, wenn man mit seinen Kindern unterwegs ist. Es ist einfach mehr Raum für Radfahrer vorgesehen.

SAMSUNGNatürlich ist es auch besonders bequem, wenn alles so flach ist. So sind wir also komplett „ungeschwitzt“ in der sehr schönen Altstadt von Maastricht angekommen und es ist auch ganz schön, wenn nicht ganz so viel los ist, wie in Amsterdam.

In den engen Gassen und rund um die alte Stadtmauer gibt es auch viel zu sehen, die Atmosphäre in der Stadt ist auch ganz nett, dadurch, dass das Studentenleben und der Tourismus sich ganz gut mischen, ist das Ambiente nicht ganz so „postkartenmäßig“.

Auf dem Campingplatz waren dann auch relativ viele Jungs, die alle eigentlich nur Fußball spielen wollten, also genau das Richtige für Navid… 🙂

 

SAMSUNGAm Sonntag waren wir dann noch im Naturschutzgebiet direkt am Campingplatz. Dort konnte man auf einem angelegten Wanderpfad super mit dem Mountainbike eine Runde fahren. Da die Steigungen sich sehr in Maßen hielten war das für Navid gut zu bewältigen. Ich wundere mich ja sowieso immer, was der mit seinem kleinen 24-Zöller so schafft. Jedenfalls war das noch ‘ne richtige MTB-Tour, die wir da gemacht haben.

 

Mal sehen, wo es als nächstes hin geht….

 

 

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